Die Schriften nachstehender Neuoffenbarer werte ich für mich als Privatoffenbarungen, die manchmal etwas fragwürdig, aber sicherlich wertvoll genug sind, um studiert zu werden. Für mich handelt es sich hier um inspirierte Schriften, in denen sich das Offenbaren des Christus mal mehr mal weniger mit der Struktur des Bewusstseins des jeweiligen menschlichen Boten (Propheten) verbindet, und darum nicht ungetrübt ist. Es ist daher manchmal notwendig, dass der Student dieser Offenbarungen ihren göttlichen und ihren menschlichen Gehalt zu trennen vermag, und sich von der Textebene zur eigenen imaginativen Vorstellung zu heben beginnt. Dann sind diese Schriften eine gute, erbauende Ergänzung.
Jakob Lorber (* 22. Juli 1800 in Kanischa, damals Herzogtum Steiermark; † 24. August 1864 in Graz)
Gottfried Mayerhofer (* 1807 in München, †1877 in Triest)
Bertha Dudde (* 1. April 1891 in Liegnitz, Schlesien, heute Legnica; † 18. September 1965 in Leverkusen)
Anita Wolf (*8. November 1900 in Greiz, Thüringen, † 4. August 1989 in Weiz)
Gabriele Bitterlich (* 1.11. 1896 in Wien, † in Petersberg, Tirol, 4.4. 1978)
Gabriele Wittek, geborene Gabriele Maden (* 7. Oktober 1933 in Wertingen, Bayern)