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Die Inhalte der Homepage beanspruchen keine besondere Orginalität. Alle ihre Aussagen sind lebendige Ideen, die innerhalb des Christentums bereits vorhanden, oder zumindest keimhaft angelegt sind. Andere Impulse kamen aus dem Studium der Lehren der Meister. Ich habe die Ideen nur hierher versammelt. Ich schöpfe teilweise aus christlichen Traditionen, die aufgrund ihres ehrwürdigen Alters oder ihres unzeitgemäßen Charakters aus dem Bewusstsein der Christenheit entrückt wurden. Ich bin mir des gleichzeitig neuartigen und provozierenden Inhaltes, und auch der unvollkommenen und amateurhaften Worte der Seite bewusst, und bitte um Verständnis dafür, dass ein individualistisches Christentum sich nicht an kirchlichen Traditionen allein halten, oder sich gar am Zeitgeschmack unernster Christen oder Wohlfühl-Esoteriker ausrichten kann. Dafür habe ich große Sympathie für alle christlichen Glaubensrichtungen und christlichen Überzeugungen.

Die Inhalte der Webseite stammen hauptsächlich aus den in mir lebenden Gedanken, die ich über Jahre in mein Bewusstsein eingesammelt, und konsequent durchdacht und miteinander verknüpft habe. Es ist mir daher nicht möglich, zu jedem Gedanken oder jeder Idee eine Quelle anzugeben. Das lebendige Denken arbeitet über die Jahre hin natürlich nicht mit Quellverweisen. Es war mir nur wichtig mit Worten darauf hin zu zeigen, was an christlichen Bekenntnissen in mir derzeit vorhanden ist, in der Hoffnung, dass Leser der Seite im Sinne des Christus Nutzen daraus ziehen werden. 

Was in den Texten an Forderung an ein christliches Leben enthalten ist, ist keine Erfindung von mir, die ich etwa anderen Menschen auferlegen will, weil ich mir etwa die Behauptung anmaßte, sie selbst schon zu erfüllen. Ich habe versucht den Ideen Worte zu geben, und nicht ich bin es der fordert, sondern ich sehe mich genau wie der Leser den Forderungen ausgesetzt, welche die Ideen selbst aussprechen, egal wie groß Last und Druck für denjenigen wird, der sie formuliert und aufgeschrieben hat. Der Unterschied zum Leser besteht für den Autoren dieser Gedanken vielleicht nur darin, dass er sie bereits während ihres Erkennens tief bejaht hat.

 
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